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Dienstag, 20. September 2016

Neuerscheinung "Finnischer Schnee von gestern" - Roman

https://www.amazon.de/Finnischer-Schnee-gestern-Mina-Teichert-ebook/dp/B01G711S38/ref=tmm_kin_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1473432009&sr=8-1
Finnischer Schnee von gestern (Mina Teichert)

Kurzbeschreibung:
Nach einem erneuten Fehltritt ihres Verlobten wird Vivien von ihren drei besten Freundinnen über Silvester nach Finnland entführt. Nur die vier Frauen, genau wie vor zehn Jahren und diesmal wirklich ohne Männer. Denn damals waren aus einer Silvesternacht zwei Ehen, ein One-Night-Stand und Viviens verhängnisvolle On-off-Beziehung entstanden. Jetzt wollen Vivien, Solja, die scheinbar perfekte Politikergattin, die Vorzeigepädagogin Meike und die sanfte Esoterikerin und Vierfach-Mama Esther ihre Probleme erst einmal auf Eis legen. Doch dank des finnischen Schnees, einer Menge Sekt und alten Geheimnissen, die ans Tageslicht drängen, avanciert der Urlaub schnell zu einem Selbstfindungstrip der besonderen Art.
Was hält der Finnland-Urlaub für Vivien und ihre Freundinnen in Sachen Liebe bereit? 

eBook & Taschenbuch, 398 Seiten, AmazonPublishing 

Montag, 19. September 2016

Die Logik und ihre Fehler ... Brauchen Drehbücher ein Lektorat?

Dass ein Lektorat eines Romanes neben der Achtsamkeit auf Plot und Stilistik auch Logikfehler (wenn sie enthalten sind) aufdeckt, ist selbstverständlich und notwendig, um dem Leser eine gute Geschichte zu präsentieren und allen Beteiligten am Werk eine gute Referenz zu schaffen. Hat der Autor dann das Glück, dass sein Roman verfilmt wird, dann ist seine Geschichte es wert, was nochmals Respekt verdient.

Man weiß aber auch, dass die Mehrzahl der Verfilmungen ein Drehbuch haben, es somit keine Romanvorlage gibt. Wenn aber z. B. TV-Krimis (vor einigen Tagen zwei hintereinander geschaut)
so grobe Logikfehler haben, dass man sich (vorsichtig ausgedrückt) veräppelt fühlt und dem weiteren Geschehen dadurch nicht mehr folgen kann, dann macht das keinen Spaß bzw. empfinde ich das
als Zeitklau.

Beispiel 1: Ein Krankenhaus informiert die Ex-Frau (Scheidung ist 10 Jahre her) eines aus dem Wachkoma langsam Erwachenden, dass er sich an sie erinnere und sie sofort kommen solle, um seinen weiteren Erinnerungen auf die Sprünge zu helfen. Seine aktuelle Ehefrau kommt hinzu, als die Ex-Frau bereits weinend am Krankenbett des Mannes sitzt und ihm vergangene Geschichten erzählt, er jedoch weder sprechen noch anderweitig reagieren kann. Woher wussten dann die Ärzte, dass er sich an seine Ex-Frau erinnert und von wem hatten sie deren Telefonnummer? Sicher von der Regie, die stand im Drehbuch. Da geht einem doch das Herz auf ..., zumal die beiden Damen nicht befreundet sind (soll es ja auch geben, aber das sind andere Ausstrahlungen, die sich Soaps nennen, glaube ich).
Wenn man sich vorstellt, man wacht aus dem Koma auf und der/die Ex sitzt am Bett und die behandelnde Ärztin findet das toll, fördert das ja die Behandlung positiv. Da erinnert man sich sicher gern wieder an alles und ist schnell wieder fit und im Leben. Kein Arzt oder Krankenhaus oder eine andere Behörde würde fremde Menschen (Nicht-Angehörige, dazu gehören auch Ex-Partner) über den Gesundheitszustand eines Kranken Auskunft erteilen oder an dessen Krankenbett bitten, da dies lt. Gesetz nicht zulässig ist bzw. nur der Kranke selbst dies zulassen kann, was einem Komapatienten meines Wissens nicht möglich ist.  

Beispiel 2: Ein geistig Verwirrter erfährt vom Freitod seiner Mutter, reist sofort per Bahn an, bedroht die Sterbehelferin (was man noch verstehen kann) und will seine tote Mutter sehen. Er erfährt, dass sie bereits in der Kremierungshalle sei, woraufhin er sich sofort dorthin begibt, in alle aufgebauten Särge schaut, seine Mutter findet und einige Dutzend Teelichter verteilt und anzündet ...
Wo hat er die Teelichter her? Ist er damit bereits angereist? Da hat er super reagiert. Man könnte ihm noch unterstellen, dass er den Weg zur Kremierungshalle allein in einer affenartigen Geschwindigkeit in einer fremden Stadt gefunden und sich unbemerkt Zutritt auf das bewachte Arsenal und ohne Schlüssel zur Leichenhalle verschafft hat - das ist sicher total einfach, vor allem für einen geistig Verwirrten mit angehender Blutvergiftung und hohem Fieber (das hatte ich ganz vergessen zu erwähnen).

Warum erkennen manche Drehbuchautoren oder spätestens die Regieführenden solche Fehler nicht? Man kennt ja die Digitaluhr am Arm des Kämpfers in Sandalenfilmen, das ist noch lustig und hat die Requisite übersehen, aber solch grobe Fehler im Plot nicht zu bemerken? Brauchen Drehbücher - wie auch Buchmanuskripte - nicht auch ein Lektorat? Hätten obige Beispiele eine Bearbeitung gehabt, wäre das nicht passiert bzw. passend auf die Szene umgeschrieben worden. Aufwand und Nutzen hätten eine Einheit gebildet. So aber werden diese Krimis sicher nicht empfohlen werden - jedenfalls nicht von mir (daher gibt es auch keine Angabe der Titel an dieser Stelle, wofür ich um Verständnis bitte). Schade um die Darsteller, die dadurch keine bzw. keine gute Referenz haben, auch wenn sie gut gespielt haben.
So verhält es sich leider auch bei Manuskripten, die kein Lektorat und Korrektorat durchlaufen, meistens aus Gründen, die eigenen Fehler nicht wahrzunehmen oder Kosten zu sparen. Einerseits verständlich, denn wer kann alles oder möchte nicht Geld sparen, andererseits geht diese Einsparung jedoch auf Kosten der Qualität und letztendlich auf die der Geschichte, die erzählt werden wollte ...


Donnerstag, 1. September 2016

Neuerscheinung "Ungewollt" - Biografischer Roman

Ungewollt (Sophie Christina Aichinger)

Kurzbeschreibung:
Sophie ist ein Kuckuckskind. Nach einer von Kälte, Ablehnung und Gewalt geprägten Kindheit erfährt sie erst im Alter von 35 Jahren, dass ihr Vater nicht ihr Vater ist. Erneut tief verletzt von den Lügen ihrer Jugend und der Erkenntnis, dass sie sich jahrelang um die Liebe und Zuneigung des falschen Mannes bemüht hat, begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Ein jahrelanger, dramatischer Kampf um die Ermittlung ihres tatsächlichen Vaters beginnt. Bence, ihr ungarischer Erzeuger, setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um die amtliche Feststellung seiner Vaterschaft zu verhindern. Der Unternehmer geht dazu bis zum Bundesverfassungsgericht. Dabei übersieht er jedoch etwas Entscheidendes: Seine Tochter hat nicht nur seine Augen geerbt, sondern auch seine Beharrlichkeit. Weder das jahrelange Warten auf Gerichtsbeschlüsse noch die unzähligen persönlichen Angriffe aus der Familie ihres vermeintlichen Vaters oder der Verlust des gerade erst gewonnenen Halbbruders, der sich von ihr abwendet, können sie von ihrem Weg abbringen.

Die Entscheidung der Autorin, ein Buch über ihre Erfahrungen als sogenanntes Kuckuckskind zu schreiben, ist quasi ein Nebeneffekt des Versuchs, mit den emotionalen Auswirkungen eines jahrelangen Kampfes um die eigene Herkunft umzugehen.
Aus dem Drang, sich vorwiegend belastende, aber auch erfreuliche Gedanken und Emotionen im Zusammenhang mit besagter Suche von der Seele zu schreiben, sowie dem Kennenlernen vieler weiterer Betroffener ist der Wunsch gewachsen, ihre Geschichte in Buchform in die Öffentlichkeit zu tragen. Namen und Handlungsorte wurden aus Personenschutzgründen verändert.


Taschenbuch, 204 Seiten, BoD - auch als eBook auf allen bekannten Plattformen erhältlich.

Dienstag, 9. August 2016

Neuerscheinung "Ein Stern am Horizont - David" - Schicksalsroman

https://www.amazon.de/Ein-Stern-am-Horizont-David/dp/3741242829/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1470752243&sr=8-3&keywords=Margrit+Seelig+de+Boll
Ein Stern am Horizont - David (Margrit Seelig de Boll)

Ein schonungslos offen erzählter und sehr bewegender Schicksalsroman, mit spirituellen Anteilen, über eine tragische Familiengeschichte, deren Bande voller Liebe auch der Holocaust nicht zu brechen vermochte.

Kurzbeschreibung:
„Habt ihr denn das nicht gewusst,
was die mit uns gemacht haben?“
DAVID überlebt 10-jährig zwei Jahre AUSCHWITZ, irrt allein, an Leib und Seele gebrochen, viele Jahre in wahrer Odyssee in der Welt umher, bis er 1988 sein Rettungsboot "Rosegret" trifft, deren Hand zur Versöhnung er nicht mehr loslässt. 1994 erfährt er durch den Zeitzeugen und Freund seines Vaters seine wahre Familiengeschichte, bis er nach weiteren Irrwegen eine "innere Verwandlung" erlebt. Er tritt erlöst aus dem Dunkel der Unwissenheit in das Licht der Wahrheit und findet Trost und Frieden.

Taschenbuch, 568 Seiten, online auf allen bekannten Plattformen erhältlich

Dienstag, 14. Juni 2016

10 Jahre P.S.-Lektorat


Ich danke meinen beiden Kooperationspartnern Sandra und Henry für diesen Clip zum 10-jährigen Firmenjubiläum. Ihr seid die Besten.
Ich nutze diesen freudigen Anlass, um mich bei allen Autoren und Geschäftspartnern herzlich zu bedanken für die innovative Zusammenarbeit an unterhaltsamen Buchprojekten unterschiedlichster Genres. ❤️ Ihr alle macht meinen Traumjob erst möglich.❤️
Auf die nächsten 10 Jahre mit spannendem Lesestoff, interessanten Autoren, neuen Ideen und deren Umsetzungen ... Ich freue mich darauf :-)

Donnerstag, 9. Juni 2016

Linktipps für Autoren

http://www.lektorat-ps.com/Links/Linktipps-fuer-AutorenIm Laufe meiner interessanten Tätigkeit als freiberufliche Lektorin 
habe ich verschiedene Seiten als Linktipps zusammengestellt, 
die Sie hier in Ruhe durchstöbern können:

informative Seiten, kostenfreie Marketingmöglichkeiten, Magazine u. a. m.
Schauen Sie immer mal herein, um Neues zu entdecken.

Mittwoch, 25. Mai 2016

Neuerscheinung "Fasching - Fastnacht - Karneval: Büttenreden überall", Band 1: Büttenreden für Kinder und Jugendliche

https://www.amazon.de/Fasching-Fastnacht-Karneval-B%C3%BCttenreden-Jugendliche/dp/1533269947/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1464168831&sr=1-2&keywords=roswitha+rudzinskiBüttenreden für Kinder und Jugendliche (Roswitha Rudzinski)

Kurzbeschreibung:
Nach 33 Tipps für einen erfolgreichen Auftritt finden Sie einige ausgewählte Büttenreden für Kinder und Jugendliche, die verschiedene Themen für Fasching und Karneval ansprechen: lustig, frech und originell.
Alle Reden können auch problemlos als Partyreden verwendet werden. Mit einer Rede aus meinem Repertoire werden Sie der Mittelpunkt jeder Veranstaltung.
Ich wünsche den jungen Büttenrednern viel Spaß beim Einstudieren der Texte und Proformen ihrer Auftritte sowie beim Applaudieren ihres Publikums.

Weitere Infos und Büttenreden finden Sie auf: www.fasching-fastnacht-karneval.de