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Tipps und Infos für Autoren


http://www.amazon.de/Tipps-Infos-f%C3%BCr-Autoren-Wegweiser-ebook/dp/B0122ORUVI/ref=as_sl_pc_tf_mfw?&linkCode=wey&tag=wwwlektoratps-21
Die untenstehenden Tipps und Infos wurden incl. Links und Listen als dauerhaft kostenfreies E-Book eröffentlicht:
(MOBI, ePUB) erhältlich u. a. bei
(2. Auflage Juli/15 ist noch nicht in allen Shops erhältlich.)
Als Magazin online lesen bei Yumpu.









 

Lektorat


Lektor 
= lateinisch: lector, zu deutsch: Vorleser. Das Berufsbild hat sich historisch/sozial gewandelt zum Verlagslektor, der Texte für die Veröffentlichung redigiert, sprich inhaltlich auf- und vorbereitet. Ihm zugeordnet sind der Verleger, der Korrektor sowie der Setzer. Hinzukommen die Werbeabteilung und das gesamte Verwaltungswesen. Das gilt in groben Zügen bis heute, zumindest für die klassischen Verlagshäuser. In Kleinstverlagen – wie auch beim Selbstverlag – wird dem entgegen fast alles in Personalunion erledigt.
Freie Lektorinnen und Lektoren bilden seit einigen Jahren eine Besonderheit in diesem Segment. Sie konzentrieren sich vornehmlich auf die Zusammenarbeit mit Autorinnen und Autoren. Das hat den ganz entscheidenden Vorteil, dass sie primär den Text selbst im Sinn haben. Die Vermarktung erledigen andere.


Korrektorat
Ein Korrektorat umfasst die Bearbeitung eines Manuskripts hinsichtlich Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung.  


Lektorat
Ein Lektorat umfasst die Bearbeitung eines Manuskripts hinsichtlich inhaltlicher und logischer Stimmigkeit und stilistischer Aufwertung des eigenen Schreibstils.
Ich persönlich bevorzuge das sogenannte sensible Lektorat, bei dem die "Handschrift" des Autors gewahrt wird.


Layout
Bei der Bearbeitung im Layout wird das Manuskript nach Ihren Vorgaben und/oder den Empfehlungen des Lektorats optisch angepasst (druckfertige Ausgabe als PDF): Seitengröße, Ränder, Schriftart und -größe, Zeichenabstand, Absatzabstand, automatisches Inhaltsverzeichnis, Tabellen, Kopf- und Fußzeilen u. v. m.  

Tipp: Unter www.fontsquirrel.com z. B. können Sie Schriftarten auswählen, die kostenfrei und vor allem kommerziell (gewerblich ist nicht ausreichend) nutzbar sind (geeignet für die Verlegung bzw. Veröffentlichung im Selbstverlag).


Satz
Das Erscheinungsbild des Textes basiert auf einem komplizierten Zusammenwirken von Prozessen, dem so genannten Satz. Auf der Grundlage der gewählten Einstellungen für Wort- und Zeichenabstände, Glyphenskalierung und Silbentrennung wird der Text (ich nutze Adobe InDesign) so gesetzt, dass das Textbild den angegebenen Parametern am besten entspricht. 

Normseiten
Als Berechnungsgrundlage bzgl. des Umfangs eines Manuskripts legen Lektoren zumeist Normseiten zugrunde, was 1.600 Zeichen/Seite inkl. Leerzeichen entspricht. Sie können die Normseitenanzahl Ihres Textes auch ganz einfach selbst ermitteln, indem Sie die Gesamtzeichenanzahl durch 1.600 teilen. Das Ergebnis entspricht den Normseiten.


Buchseiten
Ein Manuskript wird (durch die Voreinstellung im Textprogramm) meist im Format DIN-A4 verfasst. Durch Bearbeitung von Text und Layout sowie Einbindung in das kleinere Buchformat entstehen mehr Seiten (ca. 1,6- bis 2-fache Anzahl), was Beachtung finden muss, da der Seitenumfang beim Buchdruck sowie Verkauf den Preis mitbestimmt.
  

Selbstverleger


Der Selbstverlag
"Der Selbstverlag (auch: Eigenverlag) bezeichnet die Herausgabe eines Buches oder anderer Publikationen durch einen Autor selbst (Selbstverleger). 
Einen technischen Durchbruch für das Selbstverlagswesen eröffneten Mitte der 1990er die Möglichkeit zur Herstellung von ´Abrufbüchern´ im Book-on-Demand-Verfahren sowie Ende der 1990er, ausgehend vom englischen Sprachraum, die Verbreitung von E-Books und die Einrichtung von Selfpublisher-Zugängen durch die Hersteller von E-Book-Readern – ein Umstand, der sich teilweise bereits auch in der (Selbst-)Bezeichnung von Selbstverlegern in das Englische ´Selfpublisher´ oder, sich ableitend von der Unabhängigkeit von Verlagen, in ´Indie-Autor´ niederschlägt.  
Wie in allen anderen Geschäftsbereichen bestimmten und bestimmen zu allen Zeiten Angebot und Nachfrage, ob ein Autor sich verlegen lässt oder im Selbstverlag seine Werke zu vertreiben sucht. Über die Qualität eines Buches sagt allein der Vertriebsweg nichts aus – nicht selten werden auch von Verlagen vertriebene Titel auf Bestsellerlisten von Literaturkritikern verrissen. 
Auch in Deutschland hat, angestoßen durch den Start des Kindle Direkt Publishing-Programms von Amazon im April 2011, die Zahl der Selfpublisher signifikant zugenommen. Einige Autoren erreichten bereits fünf- und sechsstellige Verkaufszahlen. Sieben der Top-10- und 49 der Top-100-Bestseller der ersten Jahreshälfte 2012 im deutschsprachigen Kindle-Shop wurden von Selfpublishern veröffentlicht."

Man sollte sich aber immer bewusst sein, dass es unendlich schwer ist auch mit einem guten Manuskript , als Autor Geld zu verdienen. Wem es gelingt, seine Unkosten zu decken, gehört schon zur priviligierten Schicht der Autoren. Das soll keinesfalls mutlos machen, denn Ausnahmen bestätigen die Regel, aber realistisch darstellen, dass ein gutes Buch noch kein Treffer zum Gewinn ist, dennoch Chancen hat.

Buchformat, Cover und Illustrationen 
Als Selfpublisher müssen Sie sich um ein passendes und ansprechendes Cover und/oder Illustrationen zu Ihrem Buch selbst kümmern. Es ist ratsam, einen Dienstleister zu beauftragen, der mit hochwertigen Programmen arbeitet und damit eine gute Druckqualität liefern kann.
Wichtig ist im Vorfeld die Wahl des Buchformats, da fast alle Dienstleister unterschiedliche Größen anbieten. Daher muss man sich vor Auftragserteilung an Lektorat/Satz und Coverdesigner für einen Dienstleister entscheiden und damit für ein Buchformat, das sowohl in der Textbearbeitung als auch in der Covererstellung eine wichtige Bearbeitungsgrundlage darstellt. Ansonsten können Nacharbeiten entstehen, die zusätzlichen Aufwand und Kosten mit sich bringen.

Titelrecherche und Titelschutz 
Ob ein Buchtitel bereits vergeben ist, sollte man aus eigenen Marketinginteressen prüfen. Zur Recherche und für den Schutz eines Titels finden Sie hier einige relevante Seiten: http://www.autoren-magazin.de/titelschutzanzeige.phtml

Direkt Publishing E-Book  
Zurzeit sind z. B. das Kindle Direkt Publishing-Programm von Amazon sowie neobooks von Droemer-Knaur für die Veröffentlichung von E-Books interessant. Der Autor ist nicht gebunden, der Service ist kostenlos.  

Es gibt aber noch einige andere, unterschiedlich große Plattformen, die man im Internet findet. E-Book-Einsteiger finden auf dem Markt außerdem viele Ratgeber, aber auch Erfahrungsberichte und Blogs.  

E-Book-Konvertierung
Die Konvertierung des bearbeiteten Manuskriptes in ein E-Book-Format (ePUB, MOBI, AZW) lässt man entweder von seinem gewählten Anbieter (die diese meist mit anbieten) oder von einem darauf spezialisierten Unternehmen (siehe Google) vornehmen, da diese das erforderliche Equipment dafür besitzen. Die programmtechnische Entwicklung wird immer kundenfreundlicher, sodass einige Plattformen bereits eine Doc-Datei mit sehr gutem Ergebnis umwandeln.  
PDFs sind für E-Book-Reader nur bedingt oder nicht geeignet, da sie nur wenige Layout-Vorgaben enthalten und somit schlechtere Ergebnisse liefern können (abhängig von der gewählten Plattform).

Direkt Publishing Print  
Für die Veröffentlichung und den Druck von Büchern tritt man aktuell z. B. bei Amazon CreateSpace keine Rechte an den Anbieter ab, außerdem ist es in der Grundversion komplett kostenlos, es fallen auch keine versteckten Kosten an, wie z. B. Datenhaltungskosten o. Ä. Amazon zieht natürlich wie alle Anbieter seinen Anteil vom Gewinn (35 bis 70 % Tantiemen erhält der Autor, vom Buchpreis abhängig) sowie die Druckkosten pro Buch ab. Die Druckkosten sind fair und können vorab eingesehen werden (Bücher mit farbigen Illustrationen kosten mehr, dafür sind s/w-Bilder immer kostenfrei mit abdruckbar).   
Bald wird nach Aussage von Amazon auch die deutsche Version von CreateSpace zur Verfügung stehen (hier eine deutsche Anleitung).  
Den Preis seines Buches kann man selbst festlegen, ist nicht vertraglich oder zeitlich gebunden und ist jederzeit frei und unabhängig, eine andere oder zusätzliche Form der Verlegung seines Buches zu entscheiden.

Es gibt natürlich auch für diesen Service viele andere, unterschiedlich große Plattformen bzw. Dienstleister. Da sich der Markt bewegt und damit auch die Angebote, ist es ratsam, aktuelle Vergleiche anzustellen, um den für seine Ansprüche besten Anbieter zu finden. 
  
Book-on-Demand Print + E-Book 
Die Book-on-Demand-Unternehmen (wie z. B. epubli, BoD, bookrix u. v. a.) haben einen wichtigen gemeinsamen Service, indem sie sowohl Buch als auch eBook mit eigener ISBN auf relevanten Onlineshops (z. B. Amazon, buch.de, Thalia, Hugendubel, tolino, iBooks, kobo u. a.) anmelden. Das ist insofern für die Autoren interessant, die diese Anmeldevorgänge nicht selbst vornehmen möchten oder können.
Alle anderen Leistungen, die von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich sein können, sollte man prüfen bzgl. kritischer Punkte wie: Preise, feste Jahresverträge, Abtretung der Buchrechte bzw. Rückkauf dieser, Bestimmung des Buch- und E-Book-Preises, Pflichtabnahmen der eigenen Bücher, ISBN bleibt Eigentum des Dienstleisters (deshalb Beitrag billiger, aber jährlich zu entrichten) u. a.
Es ist zu empfehlen, alle Kosten/Bedingungen (vor allem Kleingedrucktes/AGBs) zu vergleichen, bevor man sich für einen Dienstleister entscheidet.

Hinweis:
Als Selfpublisher kann man – wie aus o. g.Möglichkeiten ersichtlich – Print + E-Book bei einem Unternehmen veröffentlichen oder aber getrennt auf zwei verschiedenen Plattformen. Man sollte Vor- und Nachteile abwägen, um die Variante, die strategisch am besten zu den Vorstellungen und Möglichkeiten des Autors sowie der Chancen für Buch/E-Book passt, zu finden. Maßgeblich dazu können z. B. die Größe und damit das Erreichen einer gewissen Leserschaft einer Plattform, der Service, die Qualität, die Kosten, die Absatzchancen, die Beibehaltung der Buchrechte etc. sein.

Eine eigene PR und Marketing Ihres Buches oder E-Books ist sowohl bei Selbstverlegung als auch beim Book-on-Demand-Verfahren wichtig und notwendig, damit die Leserschaft von Ihrem Werk informiert wird (z. B. eigene Homepage; Blog; Visitenkarten; Lesezeichen; Flyer; Lesungen; Social Networks, wie Facebook, Google+, Twitter & Co.)


Verlagssuche


Die Verlagssuche
Möchten Sie einen Publikumsverlag für sich gewinnen, können Sie sich an eine Literaturagentur oder den Verlag direkt wenden. Im Vorfeld sollten Sie prüfen, ob Ihr Manuskript dem Verlagsprogramm entspricht.


Guten Gewissens können Sie auch seriöse mittlere oder kleine Verlage – nicht nur für "Nischenthemen" – ins Auge fassen, leisten diese ebenso qualitativ hochwertige Arbeit.


Die Einreichungsanforderungen sind unterschiedlich, ähneln sich jedoch und können zumeist auf den Internetseiten der Verlage eingesehen werden. Sie benötigen ein Anschreiben, ein Exposé, eine Kurzbiografie (Vita) sowie eine ca. 30-seitige Leseprobe. Bitte versenden Sie die Unterlagen per Post, nicht elektronisch, und reichen Sie nicht unaufgefordert das ganze Manuskript ein. Dieses wird bei Interesse vom Verlag angefordert.    



Die seriöse Literaturagentur
Die seriöse Literaturagentur erkennen Sie daran, dass diese von Ihnen kein Geld vorab verlangt, sondern sollte Ihr Manuskript aufgenommen werden eine Beteiligung an den Tantiemen des Schriftstellers (ca. 15 %) nach Übernahme durch einen Publikumsverlag. 

Hier finden Sie Listen seriöser Agenturen:  



Der seriöse (Publikums-)Verlag
Ebenso verhält es sich mit einem seriösen Verlag auch dieser verlangt niemals Geld von seinen Autoren. Der Verleger ist kein Dienstleister, sondern ein "Vorleger" (der Begriff "Verlag" bzw. "Verleger" kommt von dem Wort "vorlegen"), der Sie für Ihre schriftstellerische Arbeit bezahlt.


Der unseriöse Druckkostenzuschussverlag/Pseudoverlag  
Leider tummeln sich im Verlagswesen auch viele Druckkostenzuschussverlage (DKZV), auch Pseudoverlage genannt, die von unerfahrenen Autoren für die Vermittlung oder Veröffentlichung ihrer literarischen Werke Beträge als sogenannten Zuschuss verlangen (wie z. B. für Druck, Layout, Lektorat, PR, Marketing oder über Pflichtabnahmen, etc.) oder den Autor in anderer Form an den Kosten bzw. dem unternehmerischen Risiko der Veröffentlichung beteiligen. Sie locken im Gegenzug
z. B. mit hohen Beteiligungen am Buchverkauf oder anderen Erfolgsaussichten ect., ohne ein wirkliches Interesse am Werk des Autors zu haben. Bücher solcher Unternehmen werden fast nie im Buchhandel angeboten bzw. verkauft.
 
Die versteckten Kosten sind nicht immer auf den Internetseiten dieser Pseudoverlage zu erkennen, einige versichern sogar explizit, kein DKZV zu sein. Enttarnen kann man sie über spezielle Werbung, wie z. B. "Verlag sucht Autor" oder "Manuskript gesucht", oft treten sie auch direkt an Autoren (über Blogs oder Social Networks) heran und fordern zur Manuskripteinsendung auf u. Ä. Spätestens aber nach Zusendung ihres Vertrages sind die Kosten deutlich erkennbar und damit der Betrug am Autor und dessen Buch, sodass man diese "Angebote" möglichst entsorgen sollte. Manche dieser Unternehmen bieten sogar die Vermittlung von Krediten an ...  

Viele Verbände und Einrichtungen, wie z. B. Autorenverbände, das Aktionsbündnis für faire Verlage, Literaturinstitutionen, Verbraucherschutzverbände, bemühen sich um Aufklärung über die Geschäftspraktiken dieser "Verlage", die für Autoren äußerst nachteilig sind. Es wird ausdrücklich davor gewarnt, für Buchpublikationen bei solchen Pseudoverlagen Geld auszugeben. So ist es auch mir als freiberufliche Lektorin ein wichtiges Anliegen, diese Aufklärung zu unterstützen.

Sagen auch Sie

(als Anstecker erhältlich)

Durch den hohen Zuspruch sind eine kleine Homepage sowie eine Fanseite bei Facebook entstanden,
die weitere Informationen zur Verfügung stellt. 

  Eine Blacklist bekannter Pseudoverlage kann hier eingesehen werden.
Aufklärung ist wichtig - machen Sie mit!


„Verlegen kommt von vorlegen – wir als transparente Dienstleistungsunternehmen sind gegen die Präsenz von DKZV/Pseudoverlagen auf den Buchmessen.“
(text-theke.com & lektorat-ps.com)

Verlag sucht Autor?
Ein seriöser Verlag sucht keinen Autor durch offene Werbeanzeigen, sondern er sucht Buchkäufer.“
(aktionsbuendnis-faire-verlage.com)



Rechtsprechungen

"Denn nicht nur in Fachkreisen gilt es als unseriös, einen Zuschussverlag zu betreiben, in welchem die Autoren selbst die Erstellung ihrer eigenen Bücher bezahlen müssen."
Landgericht Stuttgart, Az. 17 O 338/06

"Die Dienstleisterverlage, wie eben die der Klägerin, sind eben keine Verlage, wie die herkömmlichen Verlage, wie sie im Verständnis auch der interessierten Verkehrskreise aber auch der Allgemeinheit bekannt sind." [...] "Üblicherweise werden Bücher solcher Unternehmen kaum im Buchhandel angeboten."
OLG München, Urteil vom 13. Juli 2009, Az. 4 6 U 2250/09

Landgericht München I (Az. 4 HK O 4090/08)
entschied, dass der Begriff "Pseudoverlag" zulässig ist. Er "charakterisiert und beschreibt den Unterschied der Leistungen des Dienstleisterverlags von denen der üblichen Publikumsverlage, die insbesondere die finanziellen Aufwendungen für die Herausgabe eines Manuskripts als Buch vorlegen".



Weitere Informationen unter


Fairlag Aktionsbündnis


Rechtliches


Urheberrecht/Verwertungsrecht 
Während das Urheberrecht den Schutz des geistigen Eigentums vorsieht, regelt das Verwertungsrecht z. B. die Vervielfältigung oder die öffentliche Zugänglichmachung eines Werkes. Beide Rechte werden im Allgemeinen durch Lizenzen geregelt, also durch die „Erlaubnis Dinge zu tun, die ohne diese verboten sind“ (Wikipedia-Eintrag zu „Lizenz“).

Als Urheber können Sie Lizenzen vergeben, als Nutzer und Verwerter können Sie Lizenzen erwerben und besitzen. Teilweise sind Lizenzen kostenlos – was aber nicht heißt, dass ihre Einhaltung nicht zu gewährleisten ist.
   


Button Urheberrecht
© ja-zum-urheberrecht.de
(Bild frei verfügbar)
Als Autor bedeutet das, dass man das Urheberrecht am eigenen Werk uneingeschränkt besitzt und dies auch vererben kann. Wenn Sie über einen Verlag verlegen, hat dieser lediglich das Verwertungsrecht.

Verwendet man fremde Bilder/Illustrationen im Buch/eBook und/oder Cover, muss man entweder die Rechte durch Kauf oder die Verwertungsrechte erwerben.







Normvertrag 
Hier finden Sie Musterverträge:
http://vs.verdi.de/recht-urheber/mustervertraege

ISBN (Internationale Standard-Buchnummer)
Eine ISBN ist sowohl für Buch als auch eBook grundsätzlich nicht zwingend vorgeschrieben. Wenn das Buch aber im Buchhandel gelistet oder auch darüber bestellt werden soll, ist sie notwendig (einmalige Kosten: 90 €).
Eine ISBN können Sie bei der Agentur für Buchmarktstandards beantragen.

Weitere Informationen finden Sie unter: Linkliste Verlagsgründung

Impressum 
Veröffentlichte Druckwerke müssen nach den Pressegesetzen der Länder ein Impressum mit entsprechenden Angaben enthalten. Zur Orientierung hier ein Beispiel für ein Impressum:


Dateidownload
Vorlage-Impressum.pdf [ 24,1 KB ]

Ablieferungspflicht an die Deutsche Nationalbibliothek 
Veröffentlichte Medienwerke, wozu auch Bücher und eBooks gehören, sind lt. Gesetz an die Deutsche Nationalbibliothek abzuliefern. Verlage erledigen dies für die Autoren. Selfpublisher müssen dies selbst vornehmen.
Näheres erfahren Sie auf der Homepage der Deutschen Nationalbibliothek. 








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